Strategien gegen Mental Load
Entlastung beginnt mit Klarheit: sichtbar machen, priorisieren, teilen und erholen. Frauen 30+ profitieren besonders von kleinen, konsequenten Schritten, die sich leicht in den Alltag fügen und sofort Wirkung zeigen – nicht von großen, perfektionistischen Plänen, die nach zwei Wochen verpuffen.
1) Sichtbar machen
Hol alles aus dem Kopf auf Papier oder in die App. Sammle, gruppiere, priorisiere und prüfe: Was muss wirklich heute, was kann warten, was kann weg? Diese Klarheit nimmt Druck und erleichtert Übergaben. Tipps zum Messen: Mental Load messen.
2) Z.I.E.L.-Methode
Zerlegen, Innehalten, Erledigen, Loslassen: Formuliere To-dos klein und ausführbar, pausiere kurz vor dem Start, erledige fokussiert und hake bewusst ab. Das trainiert dein Nervensystem auf Abschluss statt auf Daueranspannung. Vertiefung in Routinen.
3) Delegation & Grenzen
Übertrage Zuständigkeiten vollständig – inklusive Planung und Erinnerung. Senke Standards, damit Delegation realistisch wird. Kommunikationstipps findest du in Über Mental Load sprechen.
4) Erholung schützen
Plane Fokuszeiten, Pausen und Schlaf wie Termine. Ohne Erholung gibt es keine Nachhaltigkeit. Baue parallel Mentale Stärke auf und reagiere früh auf Warnsignale: Wann wird es gefährlich?.
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