Mental Load im Alltag, in Familie & Beruf
Mental Load zeigt sich selten in einem großen Ereignis, sondern in der Summe vieler kleiner To-dos: Geburtstagsgeschenke, Arzttermine, Projektdeadlines, Urlaubsplanung, Elternabende, Vorräte, Klassenchats. Wenn diese Fäden bei dir zusammenlaufen, wirkt jeder zusätzliche Impuls wie zu viel – obwohl es „nur Kleinigkeiten“ sind.
Zuhause: das „Denken fürs Ganze“
Organisation, Vorräte, Wäschekreislauf, Kindertermine, Pflege von Angehörigen – all das braucht nicht nur Zeit, sondern permanente Aufmerksamkeit. Das Gefühl, alles im Blick behalten zu müssen, verhindert echte Erholung und erzeugt Daueranspannung.
Im Job: Kontextwechsel & Meeting-Flut
Ständige Unterbrechungen, viele kleine Entscheidungen und die Erwartung, jederzeit erreichbar zu sein, überladen dein Arbeitsgedächtnis. Warum das Gehirn dann schlechter fokussiert, liest du in Was passiert im Gehirn?.
Typische Symptome
Gereiztheit, Vergesslichkeit, innere Unruhe, Schlafstörungen, körperliche Verspannungen und das Gefühl, nie „fertig“ zu werden. Mach deine Lage messbar: Mental Load messen.
Was konkret hilft
Klare Zuständigkeiten, einfache Standards, Prioritäten, regelmäßige Mini-Planungen. Einstieg: Strategien und Über Mental Load sprechen.
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