Das Umfeld informieren
Sage klar, dass du aufhörst und was du brauchst: Keine Zigaretten anbieten, Verständnis für Stimmungsschwankungen, gemeinsame rauchfreie Aktivitäten. Kommuniziere auch, was du nicht brauchst – etwa gut gemeinte Kommentare bei einem schwachen Moment.
Was Partner und Familie tun können
Geduld bei Stimmungsschwankungen, Fortschritte anerkennen, nicht in Gegenwart rauchen und nach einem Rückfall nicht kritisieren, sondern ermutigen. Gemeinsam aufhören ist noch wirksamer – überlege, ob jemand in deinem Umfeld mitmacht.
Im Arbeitsumfeld
Suche dir einen Krisenkontakt unter Kollegen – jemanden, den du anrufen oder anschreiben kannst, wenn das Verlangen in der Pause zu stark wird. Alternative Pausengestaltung hilft: ein kurzer Spaziergang, ein Tee, frische Luft ohne Zigarette.
Wenn es schwer fällt