Was du tracken solltest
Anzahl der Zigaretten pro Tag, Uhrzeit, Trigger-Situation (Stress, Langeweile, Gesellschaft, nach dem Essen), emotionaler Zustand, Stärke des Verlangens (1–10) und Ort. Diese Daten zeigen dir dein persönliches Rauchprofil.
Warum Tracking hilft
Selbstbeobachtung macht unbewusstes Verhalten sichtbar. Du erkennst „unnötige" Zigaretten – solche, die du aus reiner Gewohnheit rauchst, ohne echtes Verlangen. Diese lassen sich als erstes eliminieren. Tracking nimmt die Bauchentscheidung raus und gibt dir Kontrolle zurück.
Ergebnisse verstehen
Häufen sich Zigaretten zu bestimmten Zeiten oder in bestimmten Situationen? Dann kennst du deine Haupt-Trigger. Beginne dort mit gezielten Alternativen und evaluiere nach einer Woche, was sich verändert hat.
Nächste Schritte